Der Islamwissenschaftler Muhammad Sameer Murtaza kritisiert die Berichterstattung zu den Vorfällen in Köln, lobt die Flüchtlingsarbeit der muslimischen Gemeinde und unterstreicht die Mammutaufgabe der islamischen Theologiezentren in Deutschland.

Islam aktuell im Gespräch mit Muhammad Sameer Murtaza

Islam aktuell: Herr Murtaza, an Sylvester gab es massive sexuelle Übergriffe auf Frauen in Köln. Wo sehen Sie die Ursachen für diese Vorfälle? Spielt dabei die kulturelle bzw. religiöse Mentalität eine Rolle?

Muhammad Sameer Murtaza: Diese Art der sexuellen Gewalt bis hin zu Gruppenvergewaltigungen sind ein Phänomen, das weder an eine bestimmte Kultur noch an eine bestimmte Religion, sondern an eine kulturübergreifende Gesellschaftsform gekoppelt ist, die im Begriff ist zusammenzustürzen In den vergangenen Jahren gab es ähnliche Vorfälle verstärkt in Indien, aber auch in Brasilien, Mexiko und Japan. Hier gibt es weder eine kulturelle noch eine religiöse Überschneidung. Richten wir also unseren Blick auf die Täter. Es handelt sich bei solchen Tätern unterschiedlicher kultureller Prägungen zumeist um junge Männer, die überraschenderweise mit der gleichen verrohten Begründung ihre Taten rechtfertigen: "Wenn Frauen sich freizügig anziehen, dann verdienen sie es, vergewaltigt zu werden." Sowohl in Indien wie auch in Brasilien geschehen gesellschaftliche Umbrüche, die die patriarchalisch geprägte Gesellschaft erschüttern. Junge Männer, insbesondere wenn sie zu den gesellschaftlich Abgehängten gehören, können nur schwer damit umgehen, wenn sie vom weiblichen Geschlecht beruflich überholt werden. Machtverlustängste umgeben diese Männer, da der Ruf nach Emanzipation die männliche Annahme von der natürlichen und für selbstverständlich angenommenen Überlegenheit des Mannes in Frage stellt. Je stärker die Frauen hiergegen aufbegehren, umso mehr wollen die erschütterten und verunsicherten Männer sie im Politischen und Gesellschaftlichen wie auch im Sexuellen reglementieren. Die krasseste Form ist hierbei sexuelle Gewalt, die die Frau dermaßen verängstigen und einschüchtern soll, dass sie ihre traditionelle Rolle in der Gesellschaft wieder einnimmt. Das Grundproblem ist also die einseitige Gesellschaftsform des Patriachats, das nun durch die Emanzipation der Frau herausgefordert wird. Sexuelle Übergriffe in der Öffentlichkeit und Gruppenvergewaltigungen sind ein Phänomen, das auch in die arabische Welt Einzug gehalten hat, wie man mit Erschrecken gerade bei Vorfällen auf dem Tahrir-Platz beobachten konnte.

Hinzu kommt schizophrener Weise noch der starke Konsum von westlicher Pornographie via Internet in der muslimischen Welt. Wir im Westen wissen, dass Pornographie genau so realistisch ist wie die Star Wars Filme. Es ist pure Fiktion. Während einer Pakistanreise, wo das Thema mehrmals im Gespräch mit Jugendlichen aufkam, die ich nun nicht gerade als fromm bezeichnen würde, habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass das Bild, das wir durch dieses Genre von uns vermitteln, in anderen Ländern als Realität wahrgenommen wird. Und ich denke hierüber muss auch noch gesprochen werden.

Islam aktuell: Wie beurteilen Sie die Berichterstattung dazu?

Murtaza: Betrachten wir einmal den Verlauf der Berichterstattung. Es gab am Kölner Hauptbahnhof eine Reihe von Diebstählen und sexuellen Übergriffen. Auch der Vorwurf von zwei Vergewaltigungen steht im Raum. Ausgeführt wurden diese Straftaten von alkoholisierten und unter Drogeneinfluss stehenden Männern, die aus dem nordafrikanischen Raum stammen sollen, unter ihnen auch Flüchtlinge. Der Polizei fehlte es an der notwendigen Mannschaftsstärke, um der Situation Herr zu werden. Darüber muss eine Gesellschaft offen diskutieren können, ohne jedoch zu pauschalisieren. Doch wie hat sich die Debatte entwickelt? Wir kriminalisieren den nordafrikanischen Mann, haben dies dann ausgeweitet, indem die Frage aufgeworfen wurde, wer denn der arabische Mann sei und das ganze gipfelt nun in der Frage, ob der Islam und sein Männer-/Frauenbild an den Vorfällen Schuld sei. Wir beobachten also eine Kollektivierung und eine Generalisierung, ein eindeutiger rassistischer Sprachgebrauch.

An der Entwicklung dieser Diskussion haben auch wir deutschen Muslime eine Mitschuld. Es ist uns nicht gelungen, das Thema Islam/Muslime von dem Thema Integration/Migration zu trennen. Missstände in der Integration wurden im gesellschaftlichen Diskurs islamisiert. Der alkoholisierte und bekiffte Straftäter mit nordafrikanischen Wurzeln wird zu dem Muslim, weil hierzulande Deutsch-sein und Muslim-sein von der Dominanzgesellschaft als ein Gegensatzpaar verstanden wird, das einander ausschließt. Muslim-sein ist damit unsinnigerweise zu einem ethnischen Kollektiv geworden.

Wir deutschen Muslime müssen uns selbstkritisch fragen, weshalb es uns bisher nicht gelungen ist, ein positives Bild unserer Religion dem nichtmuslimischen Teil der hiesigen Bevölkerung zu vermitteln. Was läuft unsererseits schief, dass wir auf einmal mit Kriminellen und Sexualstraftätern in einen Topf geworfen werden. Es gibt immer noch eine unentschiedene Mitte in unserem Land, die ihre endgültige Einstellung zu Islam und Muslimen noch nicht gefunden hat. Was muss sich also bei uns ändern in der Interaktion mit Nichtmuslimen, damit wir die Unentschiedenen davon überzeugen können, dass der Islam ein bereicherndes Element unserer gemeinsamen Gesellschaft ist?

Wir müssen aber auch damit leben lernen, dass in heterogenen Gesellschaften stets Spannungen und Ressentiments existieren, die sich dann an einem Vorfall wie Köln entzünden können.

Umso wichtiger ist es daher, dass wir Muslime uns Scheindebatten verweigern, die tatsächlichen Probleme klar benennen, z. B. warum die Politik so massiv bei der Polizei spart, und für ein gesellschaftliches Wir plädieren, denn die sexuellen Übergriffe hätten ebenso Frauen muslimischen Glaubens oder Ehefrauen von muslimischen Männern, die aber Nichtmuslima sind, treffen können. Also war Köln ein Angriff gegen alle Frauen unserer Gesellschaft, gleich welcher Religion oder Ethnie sie angehören.

Zugleich dürfen wir auch nicht naiv sein. Der massive Anstieg an Waffenscheinanträgen, die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte, die 80 Moscheeanschläge seit 2016 allein auf Gebetshäuser, die zum Dachverband DITIB gehören, die Gewaltphantasien, die in Drohbriefen an den Zentralrat der Muslime versendet werden, die erfolgreiche rechte Mobilisierung in Form von PEGIDA und deren Ablegern wie sie dieses Land seit der NSDAP nicht mehr gesehen hat, sowie die Verrohrung der politischen Auseinandersetzung mit Blick auf das Attentat auf die Kölner OB-Kandidatin, all dies ist ein Indiz dafür, dass wir wohlmöglich einer sehr gewaltvollen Zukunft entgegensehen.

Wenn wir nun die Leitmedien in den Blick nehmen, so müssen wir uns zunächst von der irrigen Vorstellung befreien, die Medien als vierte Gewalt im Staat hätten objektiv zu sein. Medien haben bestimmte gesellschaftliche und politische Ausrichtungen. Und Medien sind sich ihres Einflusses als vierte Gewalt bewusst. Natürlich nehmen sie dann mit ihrer jeweiligen Themenwahl und Themendarstellung auf Gesellschaft und Politik Einfluss. Deswegen haben wir hierzulande eben keine gleichgeschaltete Presse und auch keine Lügenpresse, sondern eine freie Presse. Als Leser tendieren wir dazu, jene Zeitung zu kaufen, die unseren politischen und gesellschaftlichen Ansichten am nächsten kommt. Damit erkennen wir zugleich an, dass Medien die Realität nicht objektiv abbilden, sondern nur ausschnittsweise. Dies ist soweit auch in Ordnung, solange Fernsehsender und Zeitungen hierüber reflektieren und um Ausgewogenheit bemüht sind. Ich befürchte jedoch, dass wir dies schon lange hinter uns gelassen haben, wenn es um das Thema Islam geht. So fällt doch auf, dass im ZEIT-Ressort Glauben und Zweifel der Islamfeindlichkeit des Politikwissenschaftlers Hamed Abdel-Samad durch die Ressortleiterin Frau Evelyn Finger immer wieder großen Raum gegeben wird, ohne dass sich hierzu Gegenstimmen im gleichen Maße äußern können. Dies ist fern jeder Ausgewogenheit und hinterlässt bei Lesern und Leserinnen muslimischen Glaubens die Frage, ob die Ressortleiterin hier selber eine islamfeindliche Agenda betreibt.

Zur medialen Selbstreflektion gehört es auch zu fragen, warum das Thema sexuelle Gewalt erst jetzt so stark thematisiert wird und dies im Zusammenhang mit den Muslimen, wenn bereits eine Studie von 2014 ergeben hat, dass in der EU eine von drei Frauen ab dem 15. Lebensjahr Opfer sexueller Gewalt geworden ist. Warum findet hier kein entsprechender Aufschrei statt? Hängt es vielleicht damit zusammen, dass die Täter zur Eigengruppe gehören? Machen wir unbewusst einen Unterschied, ob Täter aus der Eigengruppe oder der Fremdgruppe stammen? Unterliegen wir hier also im Denken der menschlichen Natur zur Abgrenzung?

Islam aktuell: Einige sehen den Ursprung der Gewalt gegenüber Frauen im Koran bzw. im Islam verankert, stimmt das?

Murtaza: Sie meinen, dass bestimmte Meinungsmacher und Multiplikatoren den Eindruck erwecken wollen, dass die Vorfälle in Köln auf den Islam zurückzuführen sind. Dem ist nicht so. Haben etwa die Täter dies proklamiert? Haben sich etwa irgendwelche islamischen Gruppierungen gemeldet und die Tat für sich beansprucht? Von daher ist es mir unbegreiflich, wie bestimmte muslimische Akteure auf diese Scheindebatte eingehen können. Entweder, indem sie sich genötigt fühlen, sich zu rechtfertigen nach dem Motto: "Der Islam schützt die Frau", oder indem sie versuchen, unbegründete gesellschaftliche Ängste mit kontraproduktiven Aussagen ernst zu nehmen wie etwa: "Ich will nicht sagen, dass das gar nichts mit dem Islam zu tun hätte", womit sie eigentlich doch nur unbegründete Ängste bestätigen. Nein, vielmehr wäre dies der richtige Zeitpunkt gewesen, sich auf die Seite der Opfer zu stellen, harte Strafen für Sexualtäter einzufordern und zugleich der Gesellschaft ihren rassistischen Spiegel vorzuhalten. Die Journalistin Mariam Lau hat in diesem Zusammenhang getwittert: „Kiffen, Saufen, Stehlen und Grabschen – in Riad würden diese Leute keine drei Minuten alt. Von wegen #‎dermuslimische Mann.“ Wenn wir uns in unserem Land aber nicht mehr länger als Bürger und Nichtbürger als Ausländer verstehen, wenn wir fortan die Menschen anhand ihrer vermeintlichen Religionszugehörigkeit markieren, dann sollte dies bitte nicht nur bei den Muslimen geschehen, sondern bei allen.

Natürlich gibt es aufgrund bestimmter patriarchalisch geprägter Auslegungen der Offenbarung und des Prophetenwortes eine strukturelle Gewalt gegenüber Frauen unter Muslimen, die sich aber in ganz anderen Dingen äußert, nämlich starren Rollenbildern und der Geschlechtertrennung. Auch dies muss thematisiert werden und wird es auch. Aber es soll nicht an dieser Stelle geschehen, da ich mich einer Vermengung dieser separaten Themen verweigere.

Islam aktuell: Was sind die grundlegendsten Herausforderungen der Muslime in Deutschland?

Murtaza: Im Grunde sind viele Muslime hierzulande von der Weite und Tiefe des muslimischen Denkens über den Islam abgeschnitten. Wir wissen im Grunde nichts über die Vielfalt des Islam, die eben nicht nur die Religion im engeren Sinne umfasst, sondern auch die Kunst, die Literatur und die Musik, die dieser Religion entsprungen sind. Das Wissen um all dies macht den homo islamicus aus. Die Folge dieses Nichtwissen ist, das sich viele junge Muslime von der einfältigen Einfachheit und scheinbaren Klarheit des salafistischen Weltbildes ansprechen lassen. Es wird für die nächsten Jahrzehnte eine der zentralen Aufgaben der Standorte für islamische Theologie sein, das muslimische Wissen aufzubereiten und den hiesigen Muslimen in seiner ganzen Breite zur Verfügung zu stellen, was Theologie, Recht, Philosophie und Mystik anbetrifft.

Da es unter Muslimen einen hohen Wunsch nach Weiterbildung in der eigenen Religion gibt, zugleich aber nicht jeder Muslim studieren kann, wird es unumgänglich sein, neben den Lehrstühlen Bildungszentren aufzubauen und Moscheen in ihrer Bildungsarbeit zu professionalisieren, so dass Prediger wie Pierre Vogel, Abou-Nagie und andere es künftig schwerer haben werden, Gehör bei jungen Muslimen zu finden.

Auch hier sind die Lehrstühle für islamische Theologie bereits jetzt für die Gemeinden ein wichtiger Ansprechpartner. Ich möchte nur auf das Angebot des Instituts für islamische Theologie in Osnabrück für präventive Jugendarbeit in den Moscheegemeinden verweisen. Auf diese Weise wächst zusammen, was zusammen gehört: die muslimische Basis und die akademischen Lehrstühle.

Weiter müssen wir gesellschaftlich aus den vorgegebenen Rollenbildern ausbrechen. Muslime sind keine gesellschaftlichen Versager, Fanatiker oder Machos. Wir müssen diese Bilder austauschen mit neuen Bildern, die wir auswählen und die wiedergeben, wie wir uns selber verstehen.

Und schließlich müssen wir anfangen jenseits unserer Religionsgemeinschaft zu denken und verstärkt Projekte anstoßen, die einen Nutzen für die gesamte Gesellschaft haben. In Zeiten drohender Altersarmut und Kinderarmut sind soziale Einrichtungen nötig, die diese Not auffangen. Da sollten Muslime schon aufgrund unseres Barmherzigkeitsverständnisses an vorderster Stelle stehen.

Islam aktuell: Die Anwesenheit der Flüchtlinge wird eine Auswirkung auf unsere hiesige Gesellschaft haben, welche meinen Sie werden diese sein?

Murtaza: Zunächst einmal muss hervorgehoben werden, wie sehr doch die Moscheevereine und die muslimischen Verbände ehrenamtlich bei der Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge mithelfen und mitgestalten. Für einen kurzen Augenblick hat dies dazu geführt, dass wir hierzulande Moscheevereine und Verbände mit positiven Bildern assoziiert haben. Plötzlich haben wir gemerkt, wie wichtig muslimische Akteure im öffentlichen Raum neben den Kirchen sind. Ich möchte dies deshalb so betonen, weil populistische Islamwissenschaftler wie derzeit Dr. Abdel-Hakim Ourghi keine Gelegenheit auslassen, um für ein wenig Applaus und Medienaufmerksamkeit, auf die Verbände verbal einzuschlagen.

Neben dem Engagement von Moscheen und Verbänden gibt es aber auch unter den deutschen Muslimen sicherlich Unbehagen. Eine Million Flüchtlinge sind etwas, dass die gesamtdeutsche Gesellschaft mühelos verkraften kann. Aber für die hiesigen muslimischen Gemeinden wird dies eine Mammutaufgabe, zu vergleichen mit der Herausforderung der jüdischen Gemeinden bei der Integration der Zuwanderer aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, nur eben in einem viel größeren Maßstab.

Die vergangenen zehn Jahre sind wir gesamtgesellschaftlich in Fragen der Integration einen weiten Weg zusammengegangen. Dieser war oft sehr konfliktreich, aber letztendlich fand man in vielen Punkten Kompromisse. Jetzt kommen da viele Menschen zu uns, die diesen Weg nicht mitgegangen sind. Da bleibt es nicht aus, dass bestimmte Konfliktthemen wieder auf den Tisch kommen und wieder ausdiskutiert werden müssen, was natürlich am Nervenkostüm unserer Gesellschaft zehren wird. Und genau hier liegt das Unbehagen.

Deshalb ist es wichtig, und hier sehe ich uns deutsche Muslime in der Pflicht, die Neuankömmlinge auf das Leben hierzulande vorzubereiten und sie auch in die Knigge, die Umgangsformen, einzuweisen. Andernfalls werden provinziale Landespolitiker wie die CDU-Politikerin Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz jede Chance nutzen, die sich ihnen bieten, um den ohnehin bestehenden Graben eines gesellschaftlichen Wir-Ihr weiter zu vertiefen.

Islam aktuell: Herr Murtaza, wir danken Ihnen für dieses interessante Gespräch!

 

Muhammad Sameer Murtaza ist als Politik- und Islamwissenschaftler Mitarbeiter der Stiftung Weltethos. In seinen Forschungen beschäftigt er sich mit unterschiedlichen islamischen Bewegungen, Gruppen und Organisationen, wobei den Schwerpunkt die Salafiyya darstellt.

Eine Auswahl seiner bisherigen Publikationen:

  • Die Reformer im Islam, 2015
  • Gewaltfreiheit, Politik und Toleranz im Islam, 2015
  • Islamische Philosophie und die Gegenwartsprobleme der Muslime, 2012
  • Die ägyptische Muslimbruderschaft – Geschichte und Ideologie, 2011
Letzte Änderung am 08.02.2016
Gelesen 2475 mal

1 Kommentar

  • Kommentar-Link Florian Binsch Donnerstag, 11 Februar 2016 16:24 gepostet von Florian Binsch

    Vielen Dank für ihre differenzierten Ausführungen Herr Murtaza. Wir würden uns freuen ein Videointerview mit Ihnen zu führen.

    Herzliche Grüße,
    Florian Binsch

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