FUSSILAT

Sure 41

AUSFÜHRLICH DARGELEGT

offenbart in Mekka

Diese Sure von 54 Versen wurde in Mekka offenbart, nachdem sich Hamza, der Onkel des Propheten, zum Islam bekannt hatte, noch vor dem Bekenntnis von Umar zum Islam (möge Gott Wohlgefallen an ihnen beiden finden).

Sie bezieht ihren Namen aus dem Wortfussilatim dritten Vers, was soviel bedeutet wie „in Reihenfolge angeordnet und ausführlich dargelegt“. Die Sure wird auchHā.Mīm.Sadschdagenannt, was mit „dieHā-Mīm-Niederwerfung“ übersetzt werden kann. Eingangs werden einige wichtige Merkmale des Korans aufgezählt und Gründe für seine Offenbarung angeführt. Im weiteren Verlauf werden die Grundzüge von Prophetenschaft und Offenbarung beschrieben. Außerdem beschäftigt sich die Sure mit Beweisen für die Einheit Gottes im Universum, mit dem tragischen Ende einiger Völker der Vergangenheit, die Gottes Offenbarung zurückgewiesen haben, und mit dem Lohn der Gläubigen.

IM NAMEN GOTTES, DES ERBARMERS, DES BARMHERZIGEN!

1.Hā. Mīm.

2. (Dies ist) das Buch, das in Abschnitten herabgesandt wird von dem Erbarmer (der alle Geschöpfe in Sein Erbarmen mit einschließt), dem Barmherzigen (der den Gläubigen Seine besondere Barmherzigkeit zuteil werden lässt).

3. Ein Buch, dessen Mitteilungen ausführlich dargelegt und klargemacht wurden und dessen Verse in Reihenfolge angeordnet sind; ein Koran (eine Rezitation) auf Arabisch für Menschen, die Wissen besitzen (und deshalb die Vorzüglichkeit im Umgang mit der Sprache zu würdigen wissen).

4. (Herabgesandt) zum Überbringen froher Botschaft (vom Lohn für Glauben und Rechtschaffenheit) und zur Warnung (vor den Folgen der Irreführung). Doch die meisten von ihnen (den Bewohnern von Mekka) wenden sich ab, und sie hören nicht hin (weil sie innerlich Widerwillen dagegen empfinden und taub sind für seine Vorzüglichkeit).

5. Sie sagen: „Unsere Herzen sind in Hüllen gewickelt gegen das, wozu du uns aufrufst, und in unseren Ohren ist Taubheit, und zwischen uns und dir ist ein Schleier. Handele also (wie du zu handeln vermagst), auch wir werden handeln (wie wir zu handeln wünschen).“

6. Sprich: „Ich bin nichts weiter als ein sterblicher Mensch wie ihr. Doch mir ist offenbart worden, dass euer Gott der Eine und Einzige Gott ist. Darum schlagt den geraden Weg zu Ihm ein (in richtigem Glauben und in Gehorsam), und bittet Ihn um Seine Vergebung (für eure Sünden).“ Wehe jenen, die (Ihm) Teilhaber zur Seite stellen,

7. Denjenigen, die nichts von ihrem Vermögen hingeben (als Abgabe für die Armen und Bedürftigen), und jenen, die nicht an das Jenseits glauben.

8. Diejenigen jedoch, die glauben und gut, rechtschaffen handeln, für die wird es einen nie versiegenden Lohn über jegliches Maß hinaus geben.

9. Sprich: „Stimmt es, dass ihr (Ihm Teilhaber zur Seite stellt und deshalb) nicht an den Einen glaubt, der die Erde in zwei Tagen erschaffen hat, und dass ihr euch (aufgrund dieses Unglaubens) Partner für Ihn (als Gottheiten, Herren und Objekte der Anbetung) nehmt?“ Er ist doch der Herr der Welten.

10. Er hat (auf der Erde) feste Berge errichtet, die alles überragen, und Er hat sie gesegnet und ihr ihren Unterhalt gleichmäßig festgelegt (der zu vier Zeiten gewonnen wird), solchermaßen, dass die lebensnotwendigen Bedürfnisse aller Dinge und Geschöpfe, die nach Versorgung von Ihm trachten, gedeckt werden.

11. Und Er wandte (Sein Wissen, Seinen Willen, Seine Macht und Seine Gnade) zum Himmel, als der gleich einer Wolke (aus Gas) war, und befahl ihm und der Erde: „Kommt doch herbei, ihr beiden, bereitwillig oder widerwillig!“ Sie sagten: „Wir sind in bereitwilligem Gehorsam herbeigekommen.“

12. Da formte Er sie (die Wolken aus gasförmigen Bestandteilen, die damals anstelle des Himmels vorhanden waren) innerhalb von sechs Tagen zu sieben Himmeln und wies jedem Himmel seine Aufgabe zu. Und Wir schmückten den untersten Himmel (den diesseitigen Himmel) mit Leuchten (Sternen) und Wächtern (gegen jeden Satan, sofern er versuchen sollte, den Engeln Neuigkeiten aus dem Verborgenen zu stehlen). Das ist die ausgewogene Bestimmung des Ruhmreichen voll unwiderstehlicher Macht, des Wissenden.

13. Wenn sie sich in Widerwillen abwenden, dann sage (zu ihnen): „Ich habe euch vor einer Strafe gewarnt, die niedergeht wie der Blitz, der über die (Stämme der) ‘Ād und Thamūd (hereingebrochen ist).“

14. Als die Gesandten (die zu jedem dieser Stämme geschickt wurden mit sämtlichen Beweisen der Wahrheit) aus allen Richtungen zu ihnen kamen und ihnen verkündeten: „Betet niemanden als Gott allein an!“, da sagten sie: „Wenn es der Wille unseres Herrn gewesen wäre (uns Gesandte zu schicken, um uns zu warnen), dann hätte Er ganz gewiss Engel entsandt. Deshalb glauben wir nicht an das, von dem (ihr behauptet), ihr wäret damit geschickt worden.“

15. Was nun die ‘Ād angeht: So handelten sie hochmütig und übten Unterdrückung aus im Land, jeglichem Recht zuwider, und sagten: „Wer kann uns an Kraft überlegen sein?“ Haben sie denn nicht gesehen, dass Gott, der sie erschaffen hat, ihnen überlegen ist an Kraft? Und sie hielten hartnäckig daran fest, Unsere eindeutigen Zeichen und Offenbarungen zu bestreiten.

16. Da entsandten Wir einen wütenden Sturmwind gegen sie, mehrere Tage voll Unheil hindurch, und so ließen Wir sie die Strafe der Erniedrigung in diesem Leben kosten, während die Strafe des Jenseits noch weitaus demütigender ist. Und es wird ihnen keine Hilfe zuteil (um ihr zu entrinnen).

17. Und was den (Stamm der) Thamūd angeht: Wir zeigten ihnen (den geraden Weg der) Rechtleitung, doch sie zogen Blindheit der Rechtleitung vor. So erfasste sie die blitzartige Strafe der Demütigung für das, was sie zu erwerben pflegten.

18. Und Wir erretteten diejenigen, die gläubig waren und die aus Ehrfurcht vor Gott und aus Hochachtung vor Ihm zu vermeiden pflegten, Sünden zu begehen.

19. Und (gedenkt des) Tages, wenn die Feinde Gottes (aus den Gräbern) auferweckt werden und zusammengeführt werden zum Feuer; sie werden reihenweise (zum Ort der Abrechnung) getrieben werden,

20. Bis dann, wenn sie ihn erreicht haben, ihre Ohren und ihre Augen und ihre Häute Zeugnis gegen sie ablegen werden über all das, was sie zu tun pflegten.

21. Sie werden ihre Häute fragen: „Warum habt ihr Zeugnis gegen uns abgelegt?“ Da werden sie antworten: „Gott, der jedem die Sprache verliehen hat, hat uns zu sprechen erlaubt.“ Er ist es, der euch zum ersten Mal erschaffen hat, und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht.

22. Ihr habt nicht versucht, euch zu verbergen (als ihr gesündigt hattet), ohne auch nur im Geringsten daran zu denken, dass eure Ohren oder Augen oder eure Häute eines Tages Zeugnis gegen euch ablegen würden. Vielmehr meintet ihr, dass Gott das meiste von dem, was ihr zu tun pflegtet, nicht wüsste.

23. Es ist diese eure Mutmaßung, die ihr über euren Herrn hegtet, die euch ins Verderben stürzen ließ, und so seid ihr nun unter den Verlierern.

24. Ob sie es ertragen (oder es nicht ertragen), so wird doch das Feuer ein ewig währender Aufenthaltsort für sie sein. Ob sie um Gnade bitten (um davor errettet zu werden, oder nicht darum bitten), so werden sie doch nicht unter jenen sein, denen Gnade erwiesen wird (und die gerettet werden).

25. (Als Vergeltung dafür, dass sie den Unglauben und die Sündhaftigkeit dem Glauben und der Frömmigkeit vorzogen) haben Wir Gefährten für sie bestimmt (mit satanischen Charakterzügen, ohne Aufrichtigkeit), die ihnen ihre vergangenen (Taten) und ihre gegenwärtigen (Absichten) anziehend erscheinen lassen. Und das Wort (der Urteilsspruch der Bestrafung, der ergangenen ist) gegen die Gemeinschaften der Dschinn und der Menschen vor ihnen (die auf genau die gleiche Weise selbstgerecht waren) trifft zu Recht auch sie. Wahrlich, sie sind die Verlierer.

26. Diejenigen, die ungläubig sind, sagen: „Hört nicht auf diesen Koran, und redet Nichtiges dazwischen (während er rezitiert wird), damit ihr ihn übertönt.“

27. Doch Wir werden führwahr diejenigen, die ungläubig sind, eine strenge Strafe kosten lassen und ihnen gewiss das Schlimmste von dem vergelten, was sie fortfahren zu tun.

28. Das ist die Vergeltung für die Feinde Gottes - das Feuer. Darin werden sie ihren ewigen Aufenthaltsort haben, als verdiente Vergeltung dafür, dass sie Unsere Zeichen und Offenbarungen hartnäckig abzulehnen pflegten.

29. Diejenigen, die ungläubig sind, werden (während sie in das Feuer eingehen) sagen: „Unser Herr! Zeige uns diejenigen sowohl unter den Dschinn als auch unter den Menschen, die uns irregeführt haben, damit wir sie mit Füßen treten können und sie zu den am schlimmsten Gedemütigten gehören!“

30. Was diejenigen angeht, die sagen: „Unser Herr ist Gott“, und die dann dem geraden Weg folgen (in ihrem Glauben, Denken und Handeln), ohne auf Abwege zu geraten, so werden die Engel von Zeit zu Zeit auf sie herabkommen (in dieser Welt als beschützende Gefährten, und im Jenseits mit der Verkündigung): „Habt keine Angst, und seid nicht traurig, sondern frohlockt über die frohe Botschaft vom Paradies, das euch versprochen wurde.

31. Wir sind eure Gefährten und Helfer im Jenseits, die euch nur das Beste wünschen, geradeso wie wir es in dieser Welt waren. Ihr werdet dort alles haben, was sich eure Seelen wünschen, und ihr werdet dort alles haben, worum ihr bittet.

32. Ein Willkommensgeschenk von dem Einen, Vergebenden, Barmherzigen.“

33. Wessen Rede ist besser als die desjenigen, der zu Gott aufruft und gut, rechtschaffen handelt und sagt: „Wahrlich, ich gehöre zu den Muslimen (die sich Ihm ganz und gar ergeben haben)“?

34. Gut und Böse können niemals gleich sein. Wehre das Böse mit dem ab, was besser (oder am besten) ist. Dann siehe: Der, zwischen dem und dir Feindschaft war, wird zu einem treuen Freund.

35. Und niemand wird je dazu imstande sein, (so eine große Tugend) zu erreichen, außer jenen, die geduldig sind (unter widrigen Umständen und angesichts der Versuchungen seitens der eigenen Seele und des Satans), und niemand wird je dazu imstande sein, das zu erreichen, außer denen, die bereits einen großen Anteil an menschlicher Vollkommenheit und Tugendhaftigkeit erlangt haben.

36. Und wenn dich eine Einflüsterung von Satan anstachelt (während du deine Aufgabe erfüllst oder während du betest oder in deinem Alltagsleben), dann suche sogleich Zuflucht bei Gott. Er ist es, der der Hörende, der Wissende ist.

37. Und die Nacht und der Tag und die Sonne und der Mond (alle Phänomene und Objekte, die ihr im Universum wahrnehmt) gehören zu Seinen Zeichen (die hinführen zu Seiner vollkommenen Einheit). Werft euch nicht in Anbetung vor der Sonne oder dem Mond nieder, sondern werft euch in Anbetung vor Gott nieder, der sie erschaffen hat, wenn es tatsächlich Er ist, den ihr anbetet.

38. Wenn sie zu hochmütig sind (um Ihn allein anzubeten), dann ist es eine Tatsache, dass diejenigen, die in der Gegenwart deines Herrn sind (die Engel und Seine aufrichtigen Diener unter den Menschen und den Dschinn), Ihn allein bei Tag und bei Nacht preisen und (darin) unermüdlich sind.

39. Und unter Seinen Zeichen ist dies: Du siehst die Erde leblos und kahl daliegen; wenn Wir jedoch Wasser darauf hernieder senden, dann regt sie sich und schwillt an (zu neuem Leben). Er, der sie wiederbelebt, ist fürwahr auch derjenige, der die Toten zum Leben erwecken wird. Wahrlich, Er hat Macht über alle Dinge.

40. Wahrlich, diejenigen, die im Hinblick auf Unsere Zeichen (in der Natur und im Leben) und Unsere Offenbarungen vom rechten Weg abkommen, sind Uns nicht verborgen. Wer befindet sich in einem besseren Zustand - derjenige, der ins Feuer geworfen wird, oder der davor sicher ist am Tag der Auferstehung? Tut was euch gefällt, doch Er sieht fürwahr alles, was ihr tut.

41. Diejenigen, die nicht an diese Ermahnung (den Koran) glauben, wenn sie zu ihnen kommt (werden unter jenen sein, die in das Feuer geworfen werden). Denn es ist fürwahr ein herrliches, unbezwingbares Buch.

42. Nichts Unrechtes kann daran herankommen, sei es von vorne oder von hinten (ob durch Argumente und eine Lebenseinstellung, die auf moderne Philosophien zurückzuführen sind, oder durch Angriffe aus der Vergangenheit, die auf früheren Schriften beruhen; es ist) ein Buch, das in Abschnitten herabgesandt wird von dem Einen Weisen, der würdig ist des Lobes (dem aller Preis und Dank gebührt).

43. Was zu dir gesagt wird (o Gesandter), ist nichts anderes als das, was (von den Ungläubigen) zu den Gesandten vor dir gesagt wurde. Dein Herr ist fürwahr der Eine, der Vergebung walten lässt und der schmerzliche Strafe anordnet.

44. Wenn Wir den Koran in einer fremden Sprache gemacht hätten, dann würden diejenigen (die ihn jetzt verwerfen) fürwahr gesagt haben: „Wenn seine Mitteilungen doch nur eindeutig ausgedrückt und klargemacht worden wären! Warum eine fremde Sprache und ein Araber (der sie vor den Arabern ausspricht)?“ Sage: „(Dies ist kein Buch, dessen Kraft und Zweck auf eine Sprache beschränkt ist.) Für diejenigen, die glauben, ist es eine Rechtleitung und Heilung (für ihre Herzen und Köpfe und all ihre Sinne). Was aber diejenigen angeht, die nicht glauben, so ist in ihren Ohren Taubheit, und es ist ihnen unzugänglich. Sie sind (wie Menschen die) von weit her gerufen (werden, sodass der Ruf weder ihr Gehör noch ihre Einsicht erreicht).

45. Fürwahr, Wir ließen Moses das Buch zuteil werden, und widersprüchliche Ansichten ergaben sich daraus (geradeso wie dein Volk, o Gesandter, unterschiedliche Dinge über das Buch sagt, das Wir dir offenbaren). Gäbe es nicht bereits eine Entscheidung, die von deinem Herrn ergangen ist (und die das abschließende, entscheidende Urteil bis zu einer festgesetzten Frist aufschiebt), dann wäre gewiss bereits zwischen ihnen entschieden worden. Sie befinden sich (jedoch) in zweifelnder Ungewissheit darüber (über den Koran und ihre Einstellung zu ihm).

46. Wer auch immer gut, rechtschaffen handelt, so tut er dies zum Besten seiner eigenen Seele, und wer Böses tut, so ist es zu ihrem Schaden. Dein Herr fügt Seinen Dienern niemals das geringste Unrecht zu.

47. Ihm allein ist das Wissen um die „Stunde“ vorbehalten. Und keine Früchte kommen aus ihren Hüllen hervor, und kein weibliches Wesen empfängt oder kommt nieder außer mit Seinem Wissen. Und am Jüngsten Tag wird Er ihnen zurufen: „Wo sind jetzt diejenigen (von denen ihr behauptet habt, dass sie angeblich) Meine Teilhaber sind?“, da werden sie sagen: „Wir müssen Dir gestehen, dass es niemanden unter uns gibt, der diese (falsche Behauptung) bezeugen kann.“

48. Und diejenigen, die sie (zu Gottheiten gemacht und) zuvor angerufen hatten, werden sie gewiss im Stich lassen; so werden sie also ganz bestimmt wissen, dass es kein Entkommen für sie gibt.

49. Der Mensch wird nie müde, um das zu bitten (von dem er annimmt, dass es) zu seinem eigenen Besten ist; bricht jedoch Unheil über ihn herein, dann verliert er jegliche Hoffnung und verzweifelt.

50. Und wahrlich, wenn Wir ihm (aus Unserer Gnade) von Unserer Barmherzigkeit zu kosten geben, nachdem ihn Entbehrungen heimgesucht haben, sagt er ganz gewiss: „Das steht mir doch zu (und ich kann damit anfangen, was ich will), und ich meine nicht, dass die „Stunde“ je kommen wird (damit ich zur Rechenschaft gezogen werde). Selbst wenn (sie aber kommt und) ich zu meinem Herrn zurückgebracht werde, dann werde ich bei Ihm nur das Beste vorfinden (denn ich bin davon überzeugt, dass ich stets das verdiene, was das Beste ist).“ Ohne Zweifel werden Wir denjenigen, die nicht glauben, all das begreiflich machen, was sie da tun (und sie dafür zur Rechenschaft ziehen), und ohne Zweifel werden Wir sie eine harte Strafe spüren lassen.

51. Wenn Wir dem Menschen Gnade zuteil werden lassen, dann zieht er sich zurück und geht (seinem Herrn) aus dem Weg; und wenn Übles über ihn kommt, dann nimmt er zu Zuflucht zu langen Bittgebeten.

52. Sprich: „Sagt mir, wenn er (der Koran) von Gott stammt und ihr (nachdem euch dies bekannt wurde) nicht an ihn geglaubt habt, wer ist dann mehr irregegangen als einer, der sich in weiter Abspaltung befindet (und sich von der Wahrheit entfernt hat)?“

53. Wir werden ihnen Unsere deutlichen Zeichen (Beweise) zeigen an den Horizonten des Universums und in ihnen selbst, bis ihnen klar wird, dass er (der Koran) tatsächlich die Wahrheit ist. Genügt es denn nicht (als Beweis), dass euer Herr Zeuge aller Dinge ist (geradeso wie Er von allen Dingen bezeugt wird)?

54. Hütet euch! Sie sind (absichtlich) im Zweifel über das Zusammentreffen mit Gott (weil sie vergeblich erwarten, dass sie der Abrechnung für ihre Taten entkommen können, und sich deshalb weigern, an den Koran zu glauben). Hütet euch! Er ist der Eine, der alle Dinge (mit Seinem Wissen und Seiner Macht) umfängt.

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